Unsere Veranstaltungshinweise:
Sternsingeraktion 2026
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“
Bei der Sternsingeraktion 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.
Wir freuen uns, wenn Sie das Engagement unserer Sternsinger unterstützen und mit Ihrer Spende mithelfen, dass Kinder in Not Zukunftsperspektiven erhalten.
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Die Sternsinger kommen ...
In der Pfarrei St. Laurentius Neustadt sind die Sternsinger am Freitag, 02. und am Samstag, 03. Januar unterwegs. In Neustadt selbst nur auf Bestellung, in Mauern besuchen die Sternsinger am 02. Januar und in Marching am 03. Januar jedes Haus.
In Mühlhausen und Geibenstetten werden die Sternsinger am 05. Januar unterwegs sein und den Segen in die Häuser bringen.
Vielen Dank allen, die den Sternsingern ihre Türen öffnen und ein großes Danke an unsere Kinder und Jugendlichen, die sich als Sternsinger für Kinder weltweit engagieren.
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Gottesdienste mit den Sternsingern
06.01.2026 10:30
Am 06. Januar, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, werden die Sternsinger als Abschluss der Sternsingeraktion in beiden Pfarreien die Gottesdienste mitgestalten: in Mühlhausen um 9.00 Uhr, in Neustadt 10.30 Uhr.
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Konzert zum neuen Jahr
06.01.2026 16:00
Am Nachmittag des Dreikönigstages, am 6. Januar um 16.00 Uhr, findet in der Neustädter Stadtpfarrkirche St. Laurentius wieder das traditionelle und weithin bekannte „Konzert zum Neuen Jahr“ von Kammerchor und Orchester St. Laurentius statt.
Im mittlerweile dreißigsten Jahr seines Bestehens kehrt der Neustädter Kammerchor damit in diesem Konzert wieder zurück zu seinen Anfängen: Denn bald nach seiner Gründung im Jahre 1996 hatte das von - dem damals noch an der Würzburger Musikhochschule studierenden -Reinhold Furtmeier geleitete Ensemble bereits die erste Orchestermesse einstudiert: ein Werk des aus Geisenfeld stammenden Großonkels des Chorleiters, des Kirchenmusikers und Komponisten Anton Staudacher. Knapp 30 Jahre später steht nun mit der „Pastoralmesse in F“ für Soli, Chor und Orchester von Anton Diabelli wohl eine der schönsten und eingängigsten Weihnachtsmessen aus der Zeit der beginnenden Romantik auf dem Programm: eine Messe, die mit beinahe sinfonischem Ausmaß den äußeren Rahmen eines Gottesdienstes sprengt und daher „konzertant“ zu erleben ist. Wunderschöne Chorpassagen wechseln sich hier mit solistisch vorgetragenen Teilen (zu erwähnen sei hier etwa das wunderschöne „Et incarnatus est“ aus dem Credo) und sogar rein instrumentalen Abschnitten ab. Das Besondere dabei: alle Partien (sowohl die chorischen als auch die solistischen) werden von Sängerinnen und Sängern „aus den eigenen Reihen“ bestritten, worüber Chorleiter Furtmeier, der zwischenzeitlich bereits seit 25 Jahren am Mainburger Gabelsberger-Gymnasium Musik unterrichtet und auch dort die Leitung der Schulchöre innehat, schon ein wenig stolz ist.
Auch die Solisten des „Concerto für zwei Trompeten und Orchester“ von Francesco Manfredini stammen aus Neustadt: Vater und Sohn Arno und Stefan Hegner, Mitglieder des Kammerorchesters seit der „ersten Stunde“ übernehmen die Solopartien in dem virtuosen, aber trotzdem eingängigen Instrumentalkonzert aus der Barockzeit.
Und natürlich dürfen auch „a-cappella“ vorgetragene Weihnachtslieder nicht im Neujahrskonzert des Kammerchores fehlen. Hier werden sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Chorsätze zu hören sein.
Man könnte also durchaus behaupten: „Back to the roots“ – „Zurück zu den Wurzeln!“
Der Eintritt zum Konzert ist frei, die mitwirkenden Musiker hoffen jedoch auf angemessene Spenden, um die Unkosten des Konzerts decken zu können und weiterhin hochwertige musikalische Arbeit an St. Laurentius anbieten zu können. Dafür dürften die Zuhörer aber – wie bereits seit beinahe dreißig Jahren beim Dreikönigs-Konzert üblich - wieder mit einem festlichen Konzert und reichem Hörerlebnis belohnt werden.
Eingestellt von Thomas Stummer
Heiliges Jahr 2025
Im Jahr 2025 findet wieder ein "Heiliges Jahr" statt.
Es steht unter dem Motto "Pilger der Hoffnung".
Eingestellt von Thomas Stummer
Regensburger Krippenweg
Der mittlerweile sechste Ökumenische Krippenweg in der Stadt Regensburg lädt vom 29. November 2025 bis zum 6. Januar 2026 die Besucher dazu ein, das Weihnachtsgeheimnis auf vielfältige Weise zu entdecken. Mit insgesamt 84 Krippen – so vielen wie nie zuvor – verteilt auf Foyers, Schaufenster, Kirchen, Museen, Gaststätten und Geschäfte in der Altstadt und darüber hinaus, bietet der Krippenweg eine spannende Entdeckungsreise quer durch Regensburg.
Viele der einzigartigen Krippen, die den diesjährigen Krippenweg bereichern, stammen aus unterschiedlichsten, liebevoll gepflegten Sammlungen. So haben die Mitglieder des Regensburger Krippenvereins, Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber der Stadt sowie die Plößberger Krippenfreunde ihre ganz persönlichen Krippenwerke beigesteuert. Darüber hinaus kommen weitere beeindruckende Exponate aus der Sammlung von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer sowie aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg.
Eingestellt von Thomas Stummer
Pfarrbüro in den Ferien
Das Pfarrbüro Neustadt ist von 23. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
Für seelsorgliche Anliegen sind Sie natürlich jederzeit willkommen!
Eingestellt von Thomas Stummer
Katholische Fernsehgottesdienste
Silvester, 31. Dezember
16.15 Uhr im Ersten: Ökumenischer Silvestergottesdienst aus der St.-Lorenz-Kirche in Travemünde
Neujahr, 1. Januar
10.00 Uhr im BR Fernsehen: Neujahrs-Gottesdienst mit Papst Leo XIV. (mit Angelus und Neujahrsgrüßen im Anschluss)
4. Januar
9.30 Uhr im ZDF: Sternsingergottesdienst aus St. Bonifatius in Herne
Dreikönigstag, 6. Januar
9.30 Uhr im BR Fernsehen: Dreikönigsgottesdienst mit Papst Leo XIV. (zum Abschluss des Heiligen Jahres)
Eingestellt von Thomas Stummer
Frühstück am Mittwoch
07.01.2026 08:15
Einmal im Monat – immer am Mittwoch – laden wir in beiden Pfarreien nach der Morgenmesse herzlich zum Frühstück ins Pfarrheim ein. Zum Frühstück sind alle herzlich willkommen! Die nächsten Termine:
am 7. Januar in Neustadt
am 21. Januar in Mühlhausen
An diesen Mittwochen ist nur dort Morgenmesse, wo das Frühstück stattfindet.
Eingestellt von Thomas Stummer
Erstkommunionvorbereitung
Hier finden Sie die aktuellen Informationen zur Erstkommunionvorbereitung.
(Elternbrief 2 - Kommunionkerze)
Bild: Stefanie Bruns
In: Pfarrbriefservice.de
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Gottesdienst zum Bauernjahrtag
11.01.2026 10:00
Eingestellt von Thomas Stummer
Bibelgespräch im Pfarrhaus
13.01.2026 19:30
Eingestellt von Thomas Stummer
Gemeinschaftstreffen der Kommunionkinder
17.01.2026 10:00
Die Kommunionkinder aus unserer Pfarreiengemeinschaft treffen sich zum 1. Gemeinschaftstreffen im Pfarrheim. Alle wichtigen Infos dazu haben die Eltern bereits im Elternbrief erhalten.
Bild: Stefanie Bruns
In: Pfarrbriefservice.de
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Familiengottesdienst
18.01.2026 10:30
Die Erstkommunionvorbereitung hat begonnen! Am Sonntag, 18. Januar gestalten die Kommunionkinder den Gottesdienst mit (9.00 Uhr in Mühlhausen und 10.30 Uhr in Neustadt). Wir wünschen unseren Erstkommunionkindern, dass sie durch viele gute Erfahrungen und schöne Gemeinschaftserlebnisse im Glauben wachsen dürfen.
Bild: Sarah Frank, Factum/ADP
In: Pfarrbriefservice.de
Eingestellt von Maria Ganslmeier
YouGo - Gottesdienst für Jugendliche und Junggebliebene
23.01.2026 18:00
Die Pfarrgemeinden aus dem Dekanat Kelheim laden am Freitag, 23. Januar 2026 wieder zu einem Jugendgottesdienst an einem besonderen Ort ein. Dieses Mal treffen wir uns an der Donausternwarte (Sausthal 1, 93346 Ihrlerstein). Miteinander wollen wir über das Suchen und Finden nachdenken und uns von biblischen Erzählungen Mut machen lassen. Auch kleine Aktionen zum Mitmachen werden nicht fehlen. Für die passende Musik sorgt KaKraMa.
Der Gottesdienst beginnt um 18.00 Uhr. Herzliche Einladung dazu an alle Jugendlichen und Junggebliebenen!
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Kinderkirche
25.01.2026 09:30
Unsere nächste Kinderkirche feiern wir am Sonntag, 25. Januar 2026 um 9.30 Uhr im Pfarrheim Neustadt. Dabei erwartet uns eine spannende Geschichte. Natürlich darf bei der Kinderkirche auch das gemeinsame Singen, Beten und Basteln nicht fehlen. Das Kinderkirchenteam freut sich auf euch!
Die nächsten Termine sind dann Dienstag, 24. Februar und Dienstag, 24. März: jeweils um 16.00 Uhr im Pfarrheim Mühlhausen.
Eingestellt von Maria Ganslmeier
Pfarrgemeinderatswahl
Die nächste Pfarrgemeinderatswahl im Bistum Regensburg findet am 01. März 2026 statt und steht unter dem Motto „gemeinsam gestalten – gefällt mir“.
Mehr InfoEingestellt von Thomas Stummer
Regionaltag Pastorale Entwicklung
25.04.2026 09:00
Wie geht Pfarreiengemeinschaft plus?
Für alle ehrenamtlich oder hauptamtlich Engagierten und Interessierten!
Eingestellt von Thomas Stummer
Ihr Pfarrer Thomas Stummer Guten Tag und Herzlich Willkommen
Sternsingen gegen Kinderarbeit
Liebe Sternsinger, liebe Begleiterinnen und Begleiter,
zu Beginn dieses Gottesdienstes hat uns „die Erde“ eine Frage gestellt, könnt Ihr Euch erinnern? Sie hat gefragt, ob wir alle mithelfen wollen, damit Kinder in Bangladesch nicht mehr arbeiten müssen und stattdessen in die Schule gehen können.
Wenn Ihr in den kommenden Tagen wieder als Sternsinger durch die Straßen zieht und Spenden sammelt, macht Ihr genau das: Ihr helft mit, dass sich das Leben von ganz vielen Kindern, nicht nur in Bangladesch, sondern weltweit, zum Besseren verändert. Viele von Euch haben bestimmt die Geschichten von Nour und Tazim gelesen. Diesen beiden habt Ihr bereits geholfen. Denn mit den Spenden, welche die Sternsinger in den letzten Jahren gesammelt haben, konnten Projekte gefördert werden, durch die besonders arme Familien unterstützt wurden, so dass viele Kinder und Jugendliche wie Nour und Tazim heute nicht mehr jeden Tag schuften müssen, um Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen. Stattdessen dürfen sie nun in die Schule gehen, lernen und danach mit ihren Freundinnen und Freunden spielen.
Darüber können wir uns alle freuen und bitte vergesst es nie: Das alles sind ganz wichtige Rechte, die jedes Kind auf der Welt hat: das Recht auf Bildung und freie Meinungsäußerung, das Recht auf Schutz und ausreichend Freizeit, und ganz wichtig das Recht auf Gesundheit im Sinne einer medizinischen Grundversorgung sowie genügend Nahrung und sauberes Wasser. Leider gibt es hierbei in vielen Ländern der Welt, wie wir wissen, große Ungerechtigkeiten. Das liegt hauptsächlich daran, dass wir Menschen einfach nicht bereit sind, mehr zu teilen, und Kinder oft zu schwach sind, für ihre Rechte zu kämpfen. Nicht selten wissen sie auch gar nicht, dass sie diese Rechte überhaupt haben.
Ein Blick in die Bibel zeigt, dass es solche Ungerechtigkeiten auch vor zweitausend Jahren schon gab. Wir haben eben das Evangelium von den drei Waisen aus dem Morgenland gehört, die dem Stern bis zum Stall in Bethlehem gefolgt sind, auf der Suche nach dem neugeborenen König. Bestimmt wisst Ihr, dass die Bewohner von Bethlehem kurz zuvor, als die schwangere Maria und ihr Mann Josef um Hilfe baten, ihre Türen zugemacht und sie weggeschickt haben. Alles, was sie in dieser Notsituation bekamen, war eine Futterkrippe.
Das zeigt, wie kaltherzig Menschen sein können. Und doch spendet diese Geschichte vom Heiligabend gerade armen Familien auf der Welt Trost, denn sie sehen: Gott selbst kennt ihre Not. Auch ER erfährt schon vor seiner Geburt Ablehnung und kommt nicht in einem prächtigen Königspalast zur Welt, sondern irgendwo abgelegen auf den Hirtenfeldern, in einem ärmlichen Stall.
Für uns Sternsinger ist dabei besonders spannend, wie sich die drei Sterndeuter damals verhielten. Der Erzählung nach waren das kluge und wohlhabende Männer, weswegen man durchaus vermuten könnte, dass sie enttäuscht waren, nach einem langen Weg, den verheißenen König an einem solch erbärmlichen Ort vorzufinden. Doch dem war nicht so. Wisst Ihr noch, was passierte, als sie zum Stall kamen? Was haben die drei Könige gemacht?
Sie fielen auf ihre Knie und holten ihre Schätze hervor: Gold, Weihrauch und Myrrhe (vgl. Mt 2,11). Warum taten sie das? Ich glaube, weil ihnen ein einziger Blick in die Augen von Jesus gereicht hat, um zu erkennen, dass dies wirklich der Messias, der Sohn Gottes war, den sie so lange gesucht hatten. Sie spürten, dass dieses Kind besonders war, ein Mensch, der alles verändern konnte.
Später als Erwachsener, lehrte eben dieser Jesus, dass jeder Mensch in den Augen Gottes wertvoll ist, und besonders Kinder es verdienen, dass man sie gut behandelt.
Genau diese Botschaft wollen wir in den kommenden Tagen als Sternsinger von Tür zu Tür tragen: Wir bringen den Segen Gottes zu den Menschen und singen voller Freude davon, dass unser Gott einst selbst als kleines Kind auf die Erde kam, um allen zu zeigen, wie sehr er uns liebt, und dass er auch in der größten Not immer bei uns ist. ER kennt unsere Rechte und ist ein gerechter Gott, der alle Wege mit uns geht.
Darum, liebe Sternsinger, möchte ich Euch allen sagen, wie sehr es mich freut, dass Ihr wieder mitmacht, und ich danke Euch von Herzen für Euren Einsatz. Viele Erwachsene begleiten und helfen Euch dabei; auch Ihnen möchte ich ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“ zurufen. Lasst uns alle gemeinsam diese wunderbare Aktion unterstützen, Gottes Liebe verkünden und notleidenden Kindern in der Welt helfen, getreu dem Motto: „Sternsingen gegen Kinderarbeit! Schule statt Fabrik“!
(Predigt des Augsburger Bischofs Bertram Meier anlässlich der diözesanen Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen 2026 )
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Pfarrer Thomas Stummer